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Suchmaschinenmarketing | omd 2004 Online Marketing Düsseldorf
Onlinemarketing - Internet Marketing

Suchmaschinenmarketing

Suchmaschinenmarketing

Wenn man als Website-Betreiber im Internet aktiv wird, dann möchte man sicherlich, dass man auf seiner Site recht viel besucht wird. Das gilt für Anbieter, die eine Ware oder Dienstleistung verkaufen wollen, genau so wie für Anbieter, die zu einem Thema informieren oder die mit kritischen Beiträgen publizistisch wirken wollen.Da die meisten Besucher über eine Suchmaschine ihre Recherchen im Internet starten und da inzwischen Milliarden von Websites weltweit von Suchmaschinen indiziert sind, muss man sich also bemühen, dass man einen guten Rang in einer Suchmaschine bekommt, denn sonst wird man von den Interessenten sicherlich nicht gefunden.

Suchmaschinenmarketing ist hier das Stichwort der Stunde. Im weiteren Sinn umfasst es alle Maßnahmen im Bezug auf Suchmaschinen, die geeignet sein könnten, dass potentielle Interessenten die eigene Website über eine Suchmaschine besser finden könnten.

Es sind im Wesentlichen vier Aufgaben oder Bereiche, die hier relevant sind:
1. Keyword oder Schlüsselwort-Analyse
2. Suchmaschinen Optimierung (SEO)
3. Keyword oder Schlüsselwort-Marketing
4. Erfolgskontrolle des Maßnahmen

In diesem Zusammenhang ist folgende Klärung wichtig: Das Suchmaschinenmarketing im engeren Sinne beinhaltet nur den Punkt 3. und seine Erfolgskontrolle im Punkt 4. In diesem Verständnis ist die Suchmaschinen Optimierung der Oberbegriff und das Suchmaschinen Marketing eine Teilstrategie. Dieses engere Verständnis von Suchmaschinen Marketing umfasst also die Maßnahmen gegenüber einer Suchmaschine, die mittels Geldzahlungen die Suchmaschine dazu veranlasst, bezahlte Werbung bei bestimmten Suchanfragen zu platzieren.

Bei Schritt 1. kommt es darauf an, dass man die Schlüsselworte oder Keywords findet, die einerseits charakteristisch für das Webangebot stehen, die aber anderseits geeignet sein könnten, eine gute Platzierung zu erreichen. Man muss also Begriffe finden, die von potentiellen Interessenten mit seinen Webangebot in Bezug gesetzt werden und Begriffe vermeiden, die man für sich selbst wählt, die aber sonst keiner wählt. Dieser Schritt ist alles andere als trivial. Fragt man einen potentiellen Website-Betreiber nach den für sein Angebot typischen Begriffen, so nennt dieser häufig Begriffe, die die Kunden gar nicht verwenden. Deshalb ist es eine sehr geeignete Strategie, die potentiellen Kunden zu fragen: „Welche Begriffe würden Sie in einer Suchmaschine eingeben, wenn sie das Angebot X finden wollen?“

Dabei ist es heutzutage praktisch unmöglich, auf einen einzelnen populären Begriff wie „Coaching“, „Informationstechnik“ oder „Training“ zu optimieren, erfolgreich können Sie eher sein, wenn sie für zusammenhängende Begriffe wie „IT-Coaching“ oder „IT-Training“ optimieren. Haben Sie ein entsprechendes Angebot, dann können Sie auch Begriffspaare wie „Training Coaching“ oder „Coaching Training“ als Schlüsselwort wählen. Ebenfalls sinnvoll ist eine Kombination mit einen Ort oder einer Region, wenn das Angebot entsprechend geeignet ist: „Training Coaching Bonn“ wäre eine solche Begriffskombination, bei denen Maßnahmen wie bei Schritt 2.mit sehr hoher Sicherheit zum Erfolg führen müssen.

Im Schritt 2. geht es nun darum, diese Schlüsselworte in geeigneter Häufigkeit in die Texte der zu optimierenden Webseiten einzubauen. Geeignete Häufigkeit heißt: Häufig aber nicht zu häufig; zum Glück gibt es Programme, die das messen können. Sehr wichtig ist auch, dass Sie die Begriffe in Überschriften, Seitennamen, Verzeichnisnamen und hervorgehobenen Texten unterbringen. Solche Festlegungen nehmen die Suchmaschinen als Hinweis auf die Wichtigkeit des Angebots. Man sollte aber darauf achten, dass der Text noch Sinn macht, denn sonst könnte zwar ein schöner Suchmaschinenerfolg ein unzufriedenes Kundengesicht nach sich ziehen. Ebenfalls wichtig bei Schritt 3. ist die interne und externe Verlinkung auf die Seiten. Man muss dafür sorgen, dass viele fremde Seiten auf die eigene Seite verlinken, am besten mit den Schlüsselworten im Linktext.

Damit sind wir schon beim Schritt 3. Das letzte lässt sich meist nur mit Geld realisieren, also muss man diese Links teilweise kaufen. Ebenfalls zu diesem Bereich gehört das Kaufen von speziellen Werbelinks bei Suchmaschinen selbst. Beispiele hierfür sind bei der Suchmaschine Google farbig hinterlegte oder in der rechten Spalte befindliche Anzeigen. Das besondere an dieser Werbung ist, dass sie von der Suchanfrage abhängen. Google blendet diese Werbung in Abhängigkeit vom Suchbegriff ein. Der Kunde hat vorher festgelegt, auf welche Keywords seine Anzeige kommen soll. Je beliebter das Keyword ist, desto mehr muss der Kunde zahlen. Allerdings muss er erst zahlen, wenn ein Suchmaschinenbenutzer auf die Anzeige klickt. Für den Websitebetreiber hat das den Vorteil, dass er nur die Werbung bezahlen muss, wenn sich ein Interessent aktiv für sein Angebot interessiert hat.

Beim Schritt 4. müssen in regelmäßigen Abständen alle Maßnahmen validiert und Maßnahmen zur Verbesserung der Platzierung ergriffen werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, an welche SEO- oder SEM Agentur Sie Ihren Auftrag vergeben wollen, fragen Sie Online Marketing Broker - er hilft bei der Auswahl der richtigen Agentur für ein optimales Suchmaschinen Ranking.